Umgang mit Heterogenität: Die Illusion der Homogenität

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„Umgang mit Heterogenität“ hieß früher schlicht „Innere Differenzierung“ und war jedem Lehrer geläufig. Er betrieb sie aktiv oder ließ den Dingen ihren Lauf; denn es war ganz normal, dass die Schüler/-innen einer Jahrgangsklasse unterschiedliche Leistungen zeigten. Und war erst einmal die Schullaufbahn gegen Ende von Klasse 4 festgelegt, galten schwache und starke Hauptschul-, Realschul- und Gymnasialabschlüsse ebenfalls als ganz normal. In krassen Fällen wurde (selten) auf- und (häufiger) abgeschult. Diese Leistungsunterschiede betrachteten die Lehrpersonen weder als Belastung noch als Chance. Worin hätten diese auch bestehen sollen? Heute hingegen hat sich die Betrachtungsweise grundsätzlich geändert.

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Bestell-Nr. 11-2014-08D12
Erscheinungsdatum 30.09.2014 00:00:00
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