Schulische Erziehung und Bildung als Populismus-Prävention

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Populismus, der sich vor allem von Globalisierungsängsten geleitet sieht, ist stark mit Bildungsferne verknüpft; denn der Wesenskern populistischer Weltanschauung ist die Verleugnung der Realität. Sie beschwört eine Welt, in der es Sachzwänge, Vielfalt, Interessengegensätze, Zielkonflikte und andere Ärgernisse des politischen Alltagsgeschäfts nicht gibt. Schulische politische Bildung ist deshalb von höchster Bedeutung für eine nachhaltige Prävention gegen die trübe Mischung von Autoritarismus und Fake-News. Bildung war und ist Faktor einer demokratischen Integration. Normative Orientierungen und Stärkung von Selbstwirksamkeit sind in Schule und Unterricht projektförmig realisierbar.

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Bestell-Nr. 11-2018-04D8
Erscheinungsdatum 17.04.2018
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