Rechtsextremismus und Rechtspopulismus in (Ost-)Deutschland – Kontinuität oder Bruch?

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Am 3. Oktober 1990 verschwand zwar die DDR als Staat, aber ihre Hinterlassenschaft ging in das wiedervereinigte Deutschland ein und wirkt bis zum heutigen Tag nach. Der nachfolgende Beitrag zeigt einige Hintergründe für den Erfolg der „Alternative für Deutschland“, berichtet von ausgeprägter Ausländerfeindlichkeit in der DDR und dem dort ansteigenden Rechtsradikalismus in den 1980er-Jahren. Die Folgen der sozialen Umbrüche in den neuen Bundesländern nach der Wiedervereinigung verstärkten diese Tendenzen, besonders unter jungen Leuten, und führen zu entsprechendem Wahlverhalten.

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Bestell-Nr. 11-2018-04D4
Erscheinungsdatum 17.04.2018 00:00:00
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