Die Integration von Kindern und Jugendlichen mit einer Behinderung in einem inklusiven Bildungssystem in Südtirol

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Die Entwicklung der Integration von Kindern und Schülern/-innen mit einer Beeinträchtigung geht in Italien zurück auf die 70er-Jahre, als die Integration aller Kinder mit einer Beeinträchtigung in die Regelklassen und Regelschulen flächendeckend gesetzlich verankert wurde (MIUR, legge 517/77). Daher hat die Verabschiedung der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen, die in Italien mit Gesetz Nr. 18 vom 3. März 2009 ratifiziert wurde, keine größere Diskussion ausgelöst. Es wurde eine (wenig effiziente) nationale Beobachtungsstelle eingerichtet mit der Aufgabe, die Umsetzung der Konvention laufend zu überprüfen. Dieser Artikel zeigt die Wesenszüge der schulischen Integration in Italien und Südtirol, ohne auf die Verabschiedung der UN-Konvention Bezug zu nehmen, aber auch deren Weiterentwicklung hin zu einem inklusiven Bildungssystem mit all den Widersprüchen, die diesem System bis heute zugrunde liegen.

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Bestell-Nr. 11-2017-12D5
Erscheinungsdatum 12.12.2017
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