Anerkennung von Differenz als politische Grundlage des Rechtes auf Selbstbestimmung

Thesen gegen den Wahn der Homogenität
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Einwanderung bewirkt soziale und politische Irritationen. Dies ist die Stunde völkischer Ideologien. In den
nachfolgenden Thesen wird gezeigt, dass nicht Homogenität, sondern kulturelle Vielfalt der Normalfall offener
demokratischer Gesellschaften ist; dass Menschen heute nicht nach Religion und Abstammung auf getrennte
Territorien einsortiert werden können, wie das der Ethnopluralismus als Ideologie der Neuen Rechten vorsieht;
dass die gelebte Konkurrenz der Meinungen ein Fundament der Sicherung der Menschenrechte ist; dass es
die Aufgabe des modernen Kultur- und Rechtsstaates ist, die Vielfalt der Lebensstile und Überzeugungen zu
schützen und ihre wechselseitige Anerkennung bzw. ihre Assimilation zu ermöglichen und zu fördern.
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Bestell-Nr. 11-2018-08D1
Erscheinungsdatum 21.09.2018
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